
Die Valencianische Innovationsagentur (AVI) unterstützt als öffentlich-rechtliche Einrichtung der Generalitat die Generierung von Forschung und Entwicklung in NEXT Elektromotoren, basierend auf dem Beschluss des geschäftsführenden Vizepräsidenten der valencianischen Innovationsagentur (AVI) vom 7. April 2022, geändert durch Beschluss vom 20. Mai 2022, in dem Hilfen für die Stärkung und Entwicklung des valencianischen Innovationssystems zur Verbesserung des Produktionsmodells für die Jahre 2022 bis 2024 gefordert wurden
DATEINUMMER: INNEST/2022/354
PROJEKTTITEL: FORSCHUNG UND ENTWICKLUNG SMARTER TECHNOLOGIEN
FÜR DAS LADEN IN NACHHALTIGER MOBILITÄT
PROGRAMM: Strategische Kooperationsprojekte
PROJEKTBESCHREIBUNG:
Vorgeschlagen wird die Erforschung und Entwicklung eines modularen Systems verschiedener Technologien mit Algorithmen der künstlichen Intelligenz zum Aufladen und Austauschen von Batteriepaketen für leichte Mobilität, um eine maximale Autonomie für Fahrzeuge zu erreichen, die elektrische Speicherbatterien nutzen und mit sauberen Energieerzeugungsgeräten aufgeladen werden können, und mit der Fähigkeit zur intelligenten Verwaltung dieser Energie zur Optimierung ihrer Nutzung und damit zur maximalen Schonung der Umwelt und Nachhaltigkeit.
Zusammenfassung der ersten Projektziele
Das ursprüngliche Ziel des Projekts ist die Untersuchung der Entwicklung intelligenter Batterieladestationen für Elektrofahrzeuge mit dem Ziel, das Energiemanagement in städtischen Umgebungen zu optimieren und Einschränkungen der Batterieautonomie zu überwinden. Es wird ein modulares System erforscht und entwickelt, das verschiedene Technologien und Algorithmen der künstlichen Intelligenz kombiniert, um Batterien effizient aufzuladen und zu ersetzen. Dadurch wird die Autonomie der Fahrzeuge maximiert, die Lade- und Wartezeiten für die Nutzer verkürzt und die Umweltbelastung minimiert.
Erhaltene Ergebnisse
Das Projekt hat die Entwicklung einer vielseitigen Station ermöglicht, die sowohl Leichtfahrzeug- als auch Autobatterien versorgen kann und als Alternativen ultraschnelles Laden, induktives Laden und Batteriewechsel bietet.
Diese Entwicklung umfasst die Implementierung von Bedarfsoptimierungs- und Prognosealgorithmen an der Station sowie den Entwurf eines Energiemanagementsystems.
Die Validierung erfolgte durch einen Prototyp der Station und die Visualisierung der generierten Daten über eine für das System entwickelte Managementplattform.
Differenzierter Wert im Vergleich zu anderen Alternativen auf dem Markt
Der besondere Vorteil der Cleanergy-Station besteht darin, dass sie die Wahl der Art des Aufladens zwischen verschiedenen Technologien ermöglicht und das Aufladen verschiedener Batterietypen ermöglicht. Darüber hinaus ermöglichen die Möglichkeit des Batteriewechsels und die von der Plattform gesammelten Daten eine vorausschauende Wartung der Batterien und eine Optimierung ihrer Nutzungsdauer.
Kommerzielles Interesse und Nähe zum Markt
Die Station ermöglicht einen schnellen Austausch der Batterien und löst damit eine der größten Herausforderungen von Elektrofahrzeugen: die Ladezeit. Dies erleichtert die Einführung von Elektrofahrzeugen in städtischen Umgebungen, wo Geschwindigkeit und Komfort von entscheidender Bedeutung sind. Die Marktnähe ist hoch, da sie sich an den Trends zu nachhaltiger Mobilität, Smart Cities und der Reduzierung von Emissionen orientieren.
Beitrag von Partnern und/oder Vertragspartnern
Im Rahmen der Ziele des Konsortiums hat Itera die Batterieaustauschtechnologie sowie das Frontend der Plattform und die Benutzer-APP für deren Verwaltung entwickelt. V2C hat unter Beteiligung der Polytechnischen Universität Valencia eine Schnellladetechnologie für Fahrzeuge zur Entwicklung des Energiemanagements implementiert. ITENE hat den Teil der Induktionstechnologie entworfen, während Nunsys sich auf die Entwicklung von Algorithmen zur Schätzung des Gesundheitszustands der Batterien, den Entwurf und die Entwicklung einer sicheren Architektur, das Backend und die Plattform-APIs konzentriert hat. Next hat bei der Beratung und Definition von Spezifikationen sowie der Validierung des endgültigen Prototyps mitgewirkt.
